Montréal (Tag 3)

Pancakes vom Frühstück auf die Hand.

Was wäre ein Städtetrip ohne einen Museumsbesuch. An unserem ersten Tag in Montréal hatten wir gesehen, dass es eine Ausstellung zu Mumien in dem Arts Museum gab. Da uns beide dieses Thema sehr interessierte beschlossen wir einen Museumstag zu machen.

Auf dem Weg zum Museum sahen wir einige interessante Dinge.
Die ersten Anzeichen von Kunst.

Tatsächlich verbrachten wir den halben Tag in den Ausstellungsräumen.

Neben der Sonderaustellung sahen wir uns auch einen Teil der Dauerausstellung an.
Und wieder zurück bei den Niagarfällen, jedenfalls in Gedanken.
Der Denker.
Und dann auf ins alte Ägypten.
Leonard Cohen nochmal vom Nahen.

Unser Weg führte uns zur Uni von Montréal, war letztendlich allerings nicht sehr spannend.

Aber es gab wieder schöne Gebäude zu sehen.
Und zwar nicht nur bei der Uni.

Am Nachmittag gingen wir noch in die Notre Dame Kirche von Montréal.

Und dann aßen wir unser erstes Poutine. Ein kanadisches Nationalgericht, bestehend aus Pommes, Bratensoße und Käse. Es war lecker, doch im Laufe unserer Zeit in Kanda sollten wir noch besseres Poutine essen.

Hier aßen wir dann auch welche unserer, vorher gekauften, Cupcakes. Sehr lecker, aber wirklich sehr, sehr süß!!

Dieser Tag war also nicht voll mit vielen Dingen, aber im Museum haben wir uns wirklich lange aufgehalten und dadurch verging der Tag trotzdem schnell.

Hinterlasse einen Kommentar

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten