Montréal (Tag 2)

Für den zweiten Tag in Montréal hatten wir geplant unsere Wäsche zu waschen. Doch dann…

Stromausfall. Also haben wir uns gedacht, dass wir vielleicht erstmal unsere anderen Vorhaben abhaken sollten und die Wäsche halt später waschen. Natürlich funktionierte der Strom genau dann wieder, als wir aus dem Hostel raus sind.

Naja, jetzt waren wir schon los gegangen, also haben wir unseren Plan weiter verfolgt und sie losgezogen um uns eine SIN (Social Insurance Number) zu besorgen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem sehr schönen Gebäude vorbei, was direkt neben der großen Straße stand, wir gingen rein und befanden uns in einer sehr schönen Kirche.

Auf dem Weg zum Amt haben wir noch einige Sachen gesehen und fotografiert:

Mit Regenkleidung ausgerüstet geht’s durch dir Stadt!
1976 fanden die Olympischen Spiele in Montréal statt.
Noch eine Kirche, hier fand jedoch gerade ein Gottesdienst statt, deswegen haben wir sie nur von außen gesehen.

Bei dem Amt angekommen mussten wir eine Weile warten, der Prozess selber ging dann allerdings sehr schnell. Da wir ganz in der Nähe eines Einkaufszentrums waren, an welchem wir am Tag zuvor schon einmal vorbei gekommen sind, beschlossen wir dort etwas essen zu gehen.

Ein Einkaufszentrum mit Wasserattraktion.
Und moderner Deckeneinrichtung.

Dann sind wir zur Notre-Dame Kirche gegangen, jedoch hatte sie nur noch kurz auf und da man für diese Notre-Dame Kirche Eintritt zahlen muss, haben wir uns dazu entschieden stattdessen durch die Altstadt zurück Richtung Hostel zu wandern. Schließlich stand ja auch noch Wäsche waschen auf dem Plan.

Hier könnt ihr Notre-Dame wenigstens von außen bewundern😂.
Ein hübsch aussehendes Museum, war allerdings auch schon geschlossen.
Ein idyllischer Innenhof.
Stauen über Statuen.
Noch ein hübsches, bestimmt bildendes Gebäude.
Großstadtleben, überall wird gebaut.
Was auch immer das ist.

Am Abend holten wir dann den Waschgang nach. Schließlich konnten wir die ganze Wäsche dann rund um unsere Betten aufhängen, ein sehr lustiger Anblick. Für mich war es ziemlich schwierig noch zu meinem Bett durch zu kommen.

Waschen wie in einem amerikanischen Film, im „Waschsalon“.

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