Wie bereits in dem „Amqui“-Artikel erwähnt, sind wir nach einem Monat Anfang November zurück nach Québec, weil wir uns erhofften dort einfacher einen Arbeitsplatz für den letzten Monat zu finden.

Am Tag unserer Abreise hat es geschneit, was uns wie ein vielversprechendes Omen vorkam.


Wir verbrachten ein paar Tage im Hostel, sind durch Québec und haben noch mehr Sachen gefunden, welche wir noch nicht bewundert haben. Wir haben uns am Schnee erfreut und gesehen wie der „Deutsche“ Weihnachtsmarkt aufgebaut wurde. Außerdem haben wir entdeckt, dass der Bahnhof von Québec sehr schön, sowohl von außen, als auch von innen aussieht. Unser Lieblingscafé hatte leider eine Ferienpause, für unsere über alles geliebte heiße Schokolade mussten wir uns leider etwas anderes suchen.
















Dann bekamen wir die Antwort über „Workaway“, dass wir eventuell einen Ort gefunden hatten, wo wir gegen Arbeit bleiben könnten. Wir trafen uns mit dem Herren und fanden heraus, dass er der Weihnachtsmann von Québec war. Ein Mann der viel in der Welt herum gekommen ist und dementsprechend auch sehr viel zu erzählen hat. Nach einer internen Absprache beschlossen wir am nächsten Tag zu ihm umzuziehen.

