Toronto (Tag 3)

Schon auf dem Weg zum Bus sieht man schöne Bauten.

Am 3. Tag in Toronto schien die Sonne, das passte uns insofern super gut, weil wir einen Strandausflug geplant hatten, zu den Scarborough Bluffs. Nach einer relativ langen Bahn- und Busfahrt lag noch ein kleiner Spaziergang, leider hauptsächlich an einer, zum Glück wenig befahrenen, Straße entlang. Wir liefen an einer Kirche mit Schule entlang und konnten beobachten wie ein paar Schüler auf ihren Lehrer warteten um Baseball zu spielen, neben Eishockey hier ein sehr populärer Sport.

Mit der grünen Bahn bis ganz zum Ende und dann noch mit dem Bus.

Dann kamen wir bei einem Teich an, an dem sehr viele Enten, Gänse und ein paar Schwäne waren.

Wir suchten uns den Weg zu den Klippen und kamen am Strand an, leider hatten wir unsere Badesachen nicht mit dabei, es wäre eine super Gelegenheit gewesen nochmal vor dem Winter das wirklich warme Wetter zu genießen. Aber gut, ich werde im Dezember hoffentlich genug Möglichkeiten haben im Atlantik und Pazifik baden zu gehen😊. Und so haben wir das gute Wetter dann in einem Schattenplatz am Strand genossen und lagen einfach eine Weile herum. Monarchfalter sehen wirklich sehr schön vor dem strahlend blauen Himmel aus!

In einem kleinen Restaurant in Mitten der ganzen kleinen Schiffe haben wir dann zu Mittag gegessen. Zunächst saßen wir draußen doch, weil diverse Wespen uns einfach nicht in Ruhe lassen wollten, sind wir dann doch nach drinnen umgezogen. Es wurden auf Fernsehern die besten Punkte aus verschiedenen Baseballspielen gezeigt, echt unglaublich wie die Spieler die Bälle schlagen und wie wieder Andere diese Bälle in spektakulären Sprüngen fangen!

Leider etwas verwackelt:
Men to the left,
Women always right.😋

Ich glaube gegen 16 Uhr sind wir dann aufgebrochen, schließlich wollten wir noch unbedingt auf den CN-Tower!

Dort angekommen sahen wir einen „CANADA“-Schriftzug, den mussten wir natürlich fotografieren, leider hatten diverse andere Leute, unteranderem zwei relativ große Reisegruppen, die gleiche Idee. Ganz nach unserem Motto „Wir haben ja Zeit“, haben wir gewartet und haben unsere Fotos letztendlich auch bekommen.

In der Schlange um die Karten für den CN-Tower zu holen begegneten uns dann zwei Deutsche, sie hatten die Info bekommen, dass die eine Aussichtsplattform geschlossen sei, weil eine Privatgesellschaft dort sei. Da wir keine andere Wahl hatten, weil wir am nächsten Tag ja schon weiterfahren würden, beschlossen wir trotzdem hochzufahren, die höchste Plattform war immerhin noch offen. Dann bekamen wir mit, dass die eine Plattform nur zum Teil geschlossen sei und man den 360° auch von oben sehen könnte. Zum Glück konnten wir die Info noch an die anderen Deutschen weitergeben. Also kauften wir die Tickets und ab nach oben. Der Fahrstuhl mit dem „Glasboden“ war nicht sonderlich beeindruckend, aber gut, das war ja nicht das, was wir sehen wollten.

Oben angekommen bekamen wir eine unglaubliche Sicht über Toronto zu sehen! Wir hatten uns vorher informiert und wussten daher, dass nach 19 Uhr die Plattformen relativ leer sein sollten, die mittlere Plattform mit einer Höhe von 346m, auf dieser kommt man als erstes an, war relativ voll, aber es hielt sich in Grenzen.

Die oberste Plattform allerdings war wirklich relativ leer, es hat sich definitiv für uns gelohnt etwas mehr Geld für die obere Plattform auszugeben! Wir leisten uns ja sonst wirklich kaum etwas. Und genau wie wir es geplant hatten, konnten wir den Sonnenuntergang perfekt bewundern. Tatsächlich hatten wir die perfekten Plätze für den Blick auf die Sonne. Oben tragen wir die Deutschen übrigens auch wieder.

Dann ging es zurück zum Hostel durch ein abendlich beleuchtetes Toronto.

Klavier im Park.

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  1. Avatar von Unbekannt

1 Comment

  1. Hallo Johanna, schön, dass Du Dich mal wieder meldest.
    Eins muss ich Dir mal sagen: die Auswahl Deiner Fotos war wieder einmalig! Zum Beispiel dieses Modefoto mit Deinem farblich Ton in Ton auf das Ahornblatt abgestimmte Top – superinteressant! Und zum Beispiel das Foto mit dem Spruch über men und women – kein bisschen diskriminierend! Und zum Beispiel die Fotos mit den seltenen Tieren (Enten kenne ich ja hier in Deutschland nur als Braten beim Chinesen, Gänse kenne ich hier in Deutschland nur als Leberpastete, und Schwanen kenne ich hier in Deutschland nur als Seeballett . . .) – sehr lehrreich! 😉
    Aber Du hast natürlich alles wieder rausgerissen mit den Fotos vom CN-Tower, sowohl die von unten, als auch die von oben!!!!!!
    Viele liebe Grüße von Deinem PPausE

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