Vancouver (Tag 4)

Am 4. und letzten Tag wollten wir ursprünglich wieder hauptsächlich den Bus nutzen. Kurz hatten wir überlegt nach Vancouver Island zu fahren, letztendlich jedoch beschlossen, dass es sich mehr lohnen würde nochmal nach Vancouver zu fahren (irgendwann dann) und mindestens eine Woche auf Vancouver Island zu verbringen. Schade drum, aber so haben wir auf jeden Fall NOCH einen Grund wieder zukommen.

Eine Krebsstatue am Eingang des Space Centers.

Da wir am Vortag ja praktisch umsonst beim Space Centre waren, lautete unser neuer Plan also: das Space Centre besuchen! Zu Fuß also wieder über die uns mittlerweile bekannte Brücke und rein ins Space Centre. Dort erwartete uns ein Planetariumsbesuch, sehr spannend(!), eine Art Minimuseum über die Raumfahrt, besonders natürlich in Verbindung zu Kanadas Geschichte und diverse Vorträge (auch sehr spannend!). Das Observatorium hat leider nur am Samstag geöffnet, also lohnt es sich auch hier nochmal herzukommen, was es sich sowieso schon tut. Nachdem wir den Mond berührt hatten und Planeten mit Aliens drauf erschufen ging es weiter.

Eine Galaxie im Schein des Schwarzlichts.
Ein Vortrag über die Bestimmung der Zusammensetzung von Sternen, durch Licht.
Und noch ein Vortrag, diesmal darüber, wie Mathematik bestimmtes bereits lange vorhersagen konnte.
Das Alien und die Welt die ich zusammengesetzt habe👽.

Nach kurzer Verwirrung waren wir uns dann einig uns schnell zu stärken (es wurden Mack’n’Cheese) und schließlich den Bus wieder zum Suspension River zu nehmen, um dort den Fischen beim Flussaufwärtsspringen zuzusehen.

Ein Staudamm den wir auf dem Weg sahen.

Zunächst dachten wir, dass wir die Fische in freier Natur sehen würden, dies war allerdings nur zum Teil der Fall und nur schwer zu sehen. In der Fischaufzuchtstation sahen wir dann mehr. Es war unglaublich spannend den Fischen zuzusehen und wir freuten uns jedes Mal tierisch, wenn wir einen Fische gesehen hatten, der besonders hoch gesprungen ist.

Ein Baum auf einem Baum🌳.
Unten am Rand sieht man ein paar Ringe auf dem Wasser, die wurden von den freien springenden Fischen erzeugt

Zum Abend hin fuhren wir zurück zum Hostel um alles für den kommenden Tag und damit für den Flug nach Toronto vorzubereiten. Der ist heute. Was uns leider erst am Abend aufgefallen war, zwischen Vancouver und Toronto liegt ja eine Zeitverschiebung von 3 Stunden. Dem Hostel hatten wir ursprünglich eine andere Ankunftszeit genannt. Wir haben noch eine Mail geschrieben, jedoch bis zum Abflug keine Rückmeldung erhalten, mal sehen was passiert und wo wir heute Nacht schlafen werden.

Der Rückweg, über eine sehr steile Treppe.

Übrigens stimmen jetzt auch die Bilder aus dem letzten Beitrag, Vancouver (Tag 3).

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  1. Avatar von Unbekannt
  2. Avatar von johannagabi
  3. Avatar von Unbekannt

5 Comments

  1. Aaah, da bist Du ja wieder – dachte schon, Ihr wäret auf Vancouver Island von wilden Bären aufgefressen worden. Hatte schon beim örtlichen Amt für die Suche nach verschwundenen Touristinnen (ASVT) eine Vermisstenanzeige aufgegeben.
    Na dann : good bye West Coast . . . . . . . . bienvenue Cote Est (habe auf die Schnelle kein accent circonflex gefunden)

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  2. PPS: Übrigens, dieses Schild mit den mathematischen Formeln (5. Foto von oben) – ich hab das mal nachgerechnet – das Ergebnis ist: 23.09. (by the way: mein Geburtstag . . . und der von Bruce Springsteen)

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