Vancouver (Tag 1)

Die Ankunft in Vancouver war abends um ca. 21 Uhr. Der Bus zum Hostel war praktischerweise direkt gegenüber von unserem anderen Bus und wir stiegen schnell ein, bevor er ohne uns losfahren konnte. Der Busfahrer sagte an, dass es ein Event in Vancouver gebe und sich die Fahrtroute deswegen etwas ändern würde. Unterwegs sahen wir, dass ganz viele Fahrradfahrer unterwegs waren und, dass die Straßen für sie abgesperrt wurden, das war vermutlich also das besagte Event.

Mit Hilfe von zwei netten Frauen im Bus kamen wir gut im Hostel an und richteten uns im Zimmer ein.

Der nächste Tag begann auch wieder relativ früh. Frühstück gab’s im Hostel ohne Aufpreis und nach einem kurzen Blick auf die Karte ging’s los. Zunächst einfach erstmal an den Strand, die ganze Nacht lang hatte es geregnet und der Himmel sah auch am morgen nach Regen aus.

Wir spazierten die Strandpromenade entlang und sahen verschiedene Kunstwerke. Dann erreichten wir den Stanley Park, dort beschlossen wir umzukehren und wieder Richtung Stadt zu spazieren. Um vor dem Regen Unterschlupf zu finden, gingen wir in einen kleinen Eisladen, dort bekamen wir RIESEN Eiskugeln, sehr lecker!

Ein Symbol der First Nations…
…es soll leiten und zur Orientierung dienen.
Kunst am Strand.

May this sculpture inspire laughter, playfulness and joy in all who experience it.

A-MAZE-ING LAUGHTER
by Yue Minjun
Ganz entspannt spazierten die Gänse einfach über die Straße und ließen sich nicht von den Autos stören. Auch die Fahrer waren ganz entspannt und ließen die Gänse passieren.

Wir spazierten die Davie Street hinunter, unser Ziel, der Granville Island Public Market. Die Straße war voller Regenbögen, überall.

Für alle, die es noch nicht wussten (so wie ich), die Regenbogenflagge hat eigentlich 8 Farben. 🏳️‍🌈
Leider kann ich das Bild nicht umdrehen, ihr müsst euch also auf den Kopf stellen😂🙃
Mini-Stadtgarten.

Dann ging’s zu Fuß über die Granville Brücke, was für ein Ausblick. Wir überquerten sie zu den Klängen von „Sound of Silence“, gespielt auf der Panflöte.

Der Markt hatte alles Mögliche zu bieten, natürlich vor allem Essen. Davon holten wir uns auch etwas, denn es verlangte uns nach einer richtigen, warmen Mahlzeit.

Fisch mit Reis😊.
Der Markt.

Wir saßen dort noch ziemlich lange herum, genossen die Musik und redeten.

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2 Comments

  1. Nach deinem Bericht und den Bildern von Vancuver habe ich richtig Lust bekommen, die Stadt mal zu besuchen.

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  2. PPS von PPausE – sorry . . . ich wusste ja nicht, dass Du siehst, wenn der Film hier nicht ankommt – aber ok, ich bin ja lernfähig – werde mich zurückhalten – viel Spaß in Gastown!

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